Über säurebedingten Zahnschmelzabbau  

Über säurebedingten Zahnschmelzabbau

Säurebedingter Zahnschmelzabbau vs Karies

Säurebedingter Zahnschmelzabbau und Karies sind verschieden - aber sie können beide schädlich für die Zähne sein. Hier sind einige der Hauptunterschiede:

 


SÄUREBEDINGTER ZAHNSCHMELZABBAU

  • Säurebedingter Zahnschmelzabbau tritt auf der gesamten Zahnoberfläche auf, welche der Säure ausgesetzt war.
  • Er ist das Ergebnis des Einflusses von extrinsischen Säuren (entweder aus Lebensmitteln oder aus Getränken) auf die Oberfläche des Zahnschmelzes.
  • Das Aufweichen durch Säuren kann den Zahnschmelz im Laufe der Zeit schwächen und zu Schmerzempfindlichkeit führen
  • Selbst wenn Ihre Zähne sauber und gesund sind, können Sie von säurebedingtem Zahnschmelzabbau betroffen sein.


KARIES

  • Karies findet man im Allgemeinen auf den schwer zu reinigenden Bereichen der Zähne.
  • Sie kann entstehen, wenn Lebensmittel mit Zucker oder Stärke durch Bakterien in Säuren umgewandelt werden, die die Zahnoberfläche bedecken: Zahnbelag (Plaque).
  • Bakterien verbinden sich mit Speichelbestandteilen, welche an den Zahnoberflächen sitzen, und bilden so Plaque.
  • Mit der Zeit können die Säuren, die von Bakterien in der Plaque erzeugt werden, dazu führen, dass der Zahnschmelz einbricht und sich ein Hohlraum bildet, der vom Zahnarzt gefüllt werden muss.

Zahnschmelz ist unersetzlich, damit stellt säurebedingter Zahnschmelzabbau ein Risiko für Ihre Mundgesundheit dar. Da dieser mit bloßem Auge nicht leicht zu erkennen ist, kann nur ein Zahnarzt die Auswirkungen auf Ihren Zahnschmelz beurteilen.

 

Im Laufe der Zeit kann säurebedingter Zahnschmelzabbau zu einer verminderten Dicke des Zahnschmelzes und zu einer Veränderung der Form, Beschaffenheit und des Aussehens Ihrer Zähne führen, was zur Folge haben kann, dass die Zähne empfindlich werden.

 

Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt über säurebedingten Zahnschmelzabbau und welche Schritte Sie unternehmen können, um Ihren Zahnschmelz zu schützen.

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